Impressionen 2. ECHTNacht

„Nichts bewegt mehr, als andere Menschen. Die ECHTnacht ist wertvolle Plattform für kreativen Gedankenaustausch und neue Geschäftskontakte – ein regionales Netzwerktreffen in unterhaltsamer Atmosphäre.“

Als hervorragend geeignet erwies sich das Ambiente eines Autohauses für die zweite ECHTnacht: Auto Müller war Partner der zweiten Netzwerkveranstaltung von ECHT Oberfranken und stellte dafür die großzügigen Räumlichkeiten des Hauses in Kronach-Blumau zur Verfügung. Und: Centerleiter Guido Wich-Knoten hatte viel Raum geschaffen für die Präsentation des Abends – einen weißen SLS AMG. – Doch bevor die Damen sich mit dem gleichermaßen sportiven wie eleganten Flügeltürer ablichten ließen und der revolutionäre Supersportwagen (571 PS, von 0 auf 100 in 3,8 sec, Höchstgeschwindigkeit 318 km, Preis: ca. 180.000 €) sein eindrucksvolles Grollen und Brüllen vernehmen ließ, begrüßte der Hausherr selbst, Alexander Müller, die gut 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Gerne habe er die Idee aufgegriffen, eine derartige exklusive Netzwerk-Veranstaltung in einem der zu Auto Müller gehörenden Häuser zu ermöglichen.

Und ECHT-Herausgeber Rainer Kober freute sich, dass diese zweite ECHTnacht für ihn als Vorsitzenden des Standortmarketingvereins  „Kronach Creativ“ ein Heimspiel war. RadioEINS-Moderatorin Uli Noll  verknüpfte dann geschickt die Aussagen von Herausgeber Kober und ECHT Oberfranken-Projektleiterin Cornelia Masel-Huth zu Fragen wie „Wie kommt eine Redaktion in das Magazin?“ oder „Was sind die Werbevorteile für mein Unternehmen bei ECHT Oberfranken?“  (Mail an info@echt-oberfranken.de ). Im Vordergrund beim Projekt“ ECHT Oberfranken – Menschen Ideen Perspektiven“ steht eindeutig die Idee des Herausgebers, nämlich die Stärken Oberfrankens nach innen – der eigenen Bevölkerung – aber auch Gästen, Investoren, künftigen Fach- und Führungskräften – noch besser bekannt zu machen.

Dezente Lounge-Musik

Bernd Schellhorn,Komponist undDozent an der Musikfachsschule Kronach, ist der Kopf der Formation „Partylight“. Am E-Piano und unterstützt von den Freunden  Matthias Amm (Bass) und Christoph Fillweber (Drums), Chorist bei den Wagner-Festspielen, sorgte er während des Abends für niveauvollen Jazz und unaufdringliche  Lounge-Musik, die sich gleichermaßen zum aufmerksamen Zuhören eignete wie auch als atmosphärische Untermalung für die angeregten Gespräche. „Partylight“ findet man nicht im Internet; die Formation lebt exklusiv von Empfehlungen und wird gerne engagiert zu geschäftlichen und privaten Anlässen. Bernd Schellhorn ist erreichbar unter 0160-84 722 96.

Die Augen durften mitessen

Mit viel Liebe und Fantasie richtete der Partschefeld Catering Service die vier Gänge des delikaten Flying Buffet an, leuchtendfarbene Blüten spielten dabei eine Hauptrolle. Die Chefin des Familienbetriebs aus dem Örtchen Wilhelmsthal im Landkreis Kronach, Monika Partschefeld, legte überall selbst Hand mit an und unterstützte ihr freundliches Serviceteam an vorderster Front mit einem nie versiegendem Lächeln. Die Gäste der zweiten ECHTnacht wurden verwöhnt mit  Rote-Beete-Kugeln mit Mozarella und Tomatenvinaigrette, einem Cappuccino von Steinpilzen, gefolgt von Hähnchenbrust an Orangen mit Cranberries und schließlich einer Espresso-Mascarponecreme, die stilvoll mit sprühenden Feuerwerksfontänen gereicht wurde.
www.partschefeld-catering.de

Angst vor der Freiheit

Rüdiger Baumann ist soeben mit dem Kulturpreis der Oberfrankenstiftung ausgezeichnet worden. Bei der zweiten ECHTnacht trat der Mitbegründer und Kopf der Kulmbacher Theatertruppe „Schauhaufen“ als Solist auf. Genauer gesagt als kleinmütiger Kanarienvogel  Hansi, der so gern ein überfliegender  und abenteuerlustiger Juan wäre. In quietschgelben Frack hat sich Rüdiger Baumann einen Büroschreibtisch zur Bühne erkoren und gibt mit ausladender Gestik den Kanarienvogel, den die Kanaren locken. Wenn da nur nicht der Wind wäre. Und die verdammten Katzen. „Ich werde ausbrechen – ganz bestimmt – aber nicht gerade jetzt. Morgen. Vielleicht.“  – Rüdiger Baumann und die weiteren Schauhaufen-Talente sind zu sehen im eigenen Minitheater, dem „Baumann“ in Kulmbach. –
www.schauhaufen.de

Design mit Gefühl zur Figur

Adam Dzielak ist Designer aus Hochfranken – Helmbrechts. Dort hat er in der Stadtmitte in einem ehemaligen Fabrikgebäude sein Geschäft  Adam `Dz – 1. FLoor im Loftcharakter eingerichtet. Bei der zweiten ECHTnacht präsentierte der Designer, was er unter „Crossdressing“ versteht:  Eigene Entwürfe, durchaus verspielt und weiblich mit Rüschen, Volants und gerafften Stoffpartien, kombiniert Adam Dzielak mit Stücken bekannter Modelabels und er erzielt damit Effekte, die ins Auge fallen und dennoch durchwegs tragbar bleiben. Da kann die Bluse aus edlem Material wie Seide zur Jeans mit einem augenfälligen Gürtel daherkommen; oder der opulente Kragen einen abendlichen Hosenanzug zum Eye-Catcher werden lassen. – „Mode soll nicht verkleiden, sondern die Trägerin als eine individuelle Persönlichkeit darstellen“, erläuterte Adam Dzielak seine Designerphilosophie, „die Kleidung eines Menschen soll in seinem Umfeld den positiven Impuls zurückspiegeln, den die Trägerin tatsächlich ausstrahlt.“ Styling bedeute insofern nicht Verkleidung, sondern die typgerechte Darstellung der Persönlichkeit.   Nur dann sei Mode auch Lebensqualität und drücke Lebensfreude aus – ganz gleich, ob in Größe 32 oder 56, ganz gleich ob mit 18 oder 80. Übrigens:  Am 25. November präsentiert Adam Dzielak seine Kollektionen im exklusiven Rahmen des Münchner Nobel-Hotels „Bayerischer Hof“ – Sie können bei dem Ereignis dabei sein! Auskünfte im Atelier Adam`Dz.
www.adam-dz.de

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